Erfahrungsberichte

Hier finden Sie die von uns anonymisierten Erfahrungsberichte, die auf unserer Plattform eingereicht wurden. Verfassen auch Sie Ihren eigenen Bericht, um zu zeigen, dass es viele Menschen sind, die unter Passivrauchen leiden. Auf unseren Seiten zu Vorgehensweisen und Musterbriefen zeigen wir Ihnen, wie Sie vorgehen können.

 

Filter:
- Kanton:

Ich und mein Mann sind langjährige Besitzer einer Saisonkarte beim BSC YB. Leider hat es der Klub bis jetzt nicht geschafft respektive sich nicht getraut das Stadion rauchfrei zu machen. Es bestehen einzelne Sektoren, in welchen das rauchen verboten ist, jedoch leider nicht unser Sektor D, welcher als der ultimative YB-Fan-Sektor gilt. Da ein Wechsel des Sektors für uns nicht in Frage kommt müssen wir uns bei jedem Spiel von den Rauchern um uns herum einnebeln lassen. Dies trübt jeweils die Freude am Spiel. Wir sind regelmässig in Kontakt mit YB betreffend diesem Thema. Leider findet man immer wieder Erklärungen und Gründe warum ein rauchfreies Stadion wie der FC Thun oder FC Basel hat nicht so einfach umzusetzen sei.

51 - 60 Jahre

Bern, 9 Mai 2026

Seit ungefähr beobachte, dass in die verschiedenen Wohnungen schonlange nicht mehr normal geraucht wird sondern oft mit Nachbarn, die Kettenraucher/in darunter wir auch verbotene Drogen konsumieren oder Shisha, die sehr intensiv sein kann. Wie rücksichtsvoll gegenüber Nachbar oft ein Fremdwort ist. Die Schlichtungsstellen für Mietstreiten oft als „normale Rauchen“ einstuft somit kann man nicht viel machen als andauernd zu Zügel.

51 - 60 Jahre

Basel-Stadt, 9 Mai 2026

Erfahrungsbericht zu Passivrauchen und Littering im Alltag In meinem Alltag erlebe ich regelmässig Situationen, in denen ich durch Passivrauchen und das damit verbundene Verhalten stark belästigt oder eingeschränkt werde. Zu den störendsten Erlebnissen gehören:

– Auf Restaurant-Terrassen: Besonders bei schönem Wetter ist es extrem frustrierend. Man steht vor dem Dilemma, entweder komplett darauf verzichten zu müssen, im Freien zu sitzen, oder den giftigen Rauch der Tischnachbarn einzuatmen. Der penetrante Qualm blockiert meine Nase und verdirbt mir dadurch völlig den Geschmack des Essens.

– In Menschenmengen (z. B. an Weihnachtsmärkten): Wenn man im Freien in einer Warteschlange steht, ist man dem Rauch oft schutzlos ausgeliefert. Der Gestank ist extrem unangenehm. Spricht man die Rauchenden darauf an, stösst man leider oft auf eine rücksichtslose Haltung nach dem Motto: «Ich habe das Recht dazu, der Rest ist mir egal.»

– An Haltestellen des öffentlichen Verkehrs: Beim Warten auf den Bus am Bahnhof stört nicht nur der ständige Passivrauch, sondern auch das achtlose und respektlose Wegwerfen der Zigarettenstummel direkt auf den Boden.

– Im eigenen Zuhause (durch Handwerker): Während Renovierungsarbeiten an meinem Haus gingen die Handwerker zum Rauchen nach draussen. Der Gestank zog jedoch so stark nach innen, dass das gesamte Haus danach roch. Später musste ich zudem feststellen, dass mein Garten voller weggeworfener Zigarettenstummel war.

– Rauchbelästigung durch Nachbarn: Als ich in Zürich lebte, zog der Rauch eines auf dem Balkon rauchenden Nachbarn regelmässig direkt in meine Wohnung. Der Gestank war so penetrant, dass es mir sprichwörtlich die Luft zum Atmen nahm und ein normales Lüften unmöglich war.

– Littering im Strassenverkehr: Es ist ein tägliches Ärgernis, auf der Strasse beobachten zu müssen, wie Autofahrer ihre Zigarettenstummel ungeniert aus dem fahrenden Auto werfen.

– E-Zigaretten im direkten Umfeld: Mein Sporttrainer konsumiert regelmässig E-Zigaretten (Vapes). Obwohl der klassische Rauchgeruch fehlt, empfinde ich den ausgestossenen Dampf dennoch als stark irritierend. Dies zwingt mich dazu, bewusst mehr Abstand zu halten, als es in einer Trainingssituation normal oder gewollt wäre.

Fazit und Forderung: Ich habe absolut kein Verständnis mehr für dieses rücksichtslose Verhalten. Insbesondere für das achtlose Wegwerfen von Zigarettenstummeln (Littering) fordere ich drakonische Strafen und massive, schmerzhafte Bussen, die endlich eine echte abschreckende Wirkung haben.

31 - 40 Jahre

Aargau, 6 Mai 2026

Nach 7 Jahren in unserer geliebten Mietwohnung (1. Stock, 3 Parteienhaus) zog im Erdgeschoss eine neue Nachbarin ein. Sie veranstaltete nebenberuflich schamanische Rauchrituale in der Wohnung und kiffte jeden Tag mehrmals. Der Rauch drang zu allen Tageszeiten zu uns in die Wohnung. Abdichten half nicht da es ein altes Haus war. Auch diverse Luftfilter konnten nichts ausrichten. Die Nachbarin sowie der Vermieter und der Mieterverband stellten sich auf den Punkt, dass das Rauchen ein privates Recht sei. Ich hatte zuvor keine Atemprobleme, bekam aber durch den Rauch immer stärkere Hustenanfälle. Teilweise wachte ich nachts auf mit starkem Husten und Würgen da meine Nachbarin im Bett kiffte. Schliesslich hatte ich einen Erstickungsanfall bei dem mir die Kehle zuschwoll und ich kurz keine Luft mehr bekam. Daraufhin musste ich mein zu Hause mitten in der Nacht für immer verlassen und bei Freunden und Familie übernachten. Nach einigen Monaten fanden wir zum Glück eine neue Wohnung. Geblieben ist mir eine starke bronchiale Hyperreagibilität. Sobald es irgendwo auch nur wenig Rauch, Duftstoffe oder Staub hat, kann ich nicht mehr atmen. Ich kann dadurch nur noch in EG-Wohnungen wohnen und muss immer einen Luftfilter an haben. Flugreisen sind nicht mehr möglich, und ÖV wurde sehr schwierig, da ich z.B. das Parfüm von Mitreisenden, oder die schlechte Luft in Tunnels nicht mehr vertrage. Glücklicherweise hatten wir in der neuen Wohnung nette nichtrauchende Nachbarn die verstehen, dass es für mich tödlich enden kann wenn sie vor der Wohnung grillieren und es daher sein lassen. Das ist aber keine Selbstverständlichkeit und ich fühle mich machtlos und ausgeliefert falls weniger verständnisvolle Leute ins Haus einziehen die wieder auf ihrem Recht auf Rauchen / Grillieren beharren.

41 - 50 Jahre

Zürich, 6 Mai 2026

Mehr als nur einen persönlichen Erfahrungsbericht möchte ich mit diesen Zeilen auf zwei Probleme des Passivrauchens eingehen: 1) das durch Raucher vor Türen verursachte Passivrauchen, sei es vor Geschäften, Bürogebäuden oder anderen Eingängen von Gebäuden. Es stimmt, dass die Aschenbecher oft genau dort aufgestellt sind!! Es ist also nicht allein die Schuld der Raucher. Aber jeder muss durch diese Türen gehen, und oft wird man an diesen Stellen durch den Rauch belästigt. 2) das Problem, das durch Raucher verursacht wird, die sich auf der Straße, auf Promenaden, in Parks, in der Nähe von Terrassen usw. bewegen oder umherwandern, die Zigarette im Mund oder in der Hand, und so ganz unfreiwillig andere an ihrem Gift teilhaben lassen. Selbst im Freien empfinde ich diese Situation als sehr unangenehm. Für einen besseren Schutz vor Passivrauchen wünsche ich mir daher, dass Regeln eingeführt werden, die das Rauchen in der Nähe von Unterständen oder Durchgängen verbieten, wie zum Beispiel an den Eingängen von Gebäuden, Einrichtungen und Geschäften aller Art, und dass das „nomadische“ Rauchen untersagt wird. Das Rauchen muss statisch sein und auf gut durchdachte, dafür vorgesehene Bereiche beschränkt bleiben, um eine Belastung Dritter zu vermeiden.
61 - 70 Jahre

Genf, 30 April 2026 - Automatische Übersetzung aus dem Französischen

Meine Nachbarn haben zwei Balkone: auf dem einen könnten sie rauchen ohne jemanden zu tangieren, der ist allerdings kleiner und weniger einladend. Der andere Balkon ist grösser, schöner, der Rauch zieht aber immer zu mir. Die Nachbarn rauchen trotzdem auch auf dem grossen Balkon, sie bezahlen ja auch Miete dafür – so deren Argument. Das einzig Positive, was zu erwähnen ist, dass wir uns immerhin auf eine Zeit geeinigt haben, während welcher ich das Schlafzimmer lüfte, in der meine Nachbarn auf das Rauchen auf dem grossen Balkon verzichten. Grundsätzlich bin ich aber dem Willen der Nachbarn ausgeliefert. Wenn ich merke, dass die Nachbarn rauchen (es besteht kein Sichtkontakt), hat das vergewaltigende Passivrauchen bereits stattgefunden.

41 - 50 Jahre

Zürich, 30 April 2026

Ich bin Nichtraucherin und Krebspatientin. Egal, wohin ich gehe, überall bin ich dem Zigarettenrauch ausgesetzt. Ich kann mich gar nicht schutzen. Mir kommt es so vor, als wäre Rauchen der Schweizer Nationalsport: Nachbarn, Bahnhof, Flughafen, Bus-/Tramhaltestelle, Spital, Einkaufzentrum, Garage, offentliche WC, Spilplätze, in den Bergen, usw. Ich verstehe, dass das eine persönliche Angelegenheit ist, aber wenn jemand meine Gesundheit gefährdet, würde mich interessieren, welches Gesetz mich schützt?

Solothurn, 29 April 2026

Guten Tag, ich möchte berichten, dass meine 21-jährige Tochter aus dem „L’Usine“, einem beliebten nächtlichen Kulturtreffpunkt, belästigt zurückkommt: Sie erzählt, dass die Leute in den Sälen rauchen.

51 - 60 Jahre

Genf, 29 April 2026 - Automatische Übersetzung aus dem Französischen

Seit mehreren Jahren haben wir mit Problemen durch Passivrauchen von Cannabis zu kämpfen. Unser Nachbar raucht Tag und Nacht. Der Rauch dringt in das Zimmer unserer Töchter ein. Im Sommer ist das wirklich schwer zu ertragen, aber er will davon nichts wissen, da er der Meinung ist, dass es therapeutisch sei, und die Hausverwaltung hat nicht den Mut, etwas zu unternehmen… Es gibt jedoch Lösungen, um den Rauch zu minimieren und einzudämmen, aber er glaubt, im Recht zu sein, und die Gesundheit und das Wohlbefinden der Kinder sind ihm völlig egal. Das Gesetz zum Passivrauchen sollte auch in privaten Räumen gelten, vor allem wenn man die Folgen kennt.

31 - 40 Jahre

Waadt, 28 April 2026 - Automatische Übersetzung aus dem Französischen

Da ich in einem Mehrfamilienhaus wohne, bin ich sehr oft dem Rauch ausgesetzt, der aus zwei Wohnungen unter mir kommt – das ist der Rauch von fünf starken Rauchern, die auf ihrer Terrasse rauchen. Selbst bei geschlossenen Fenstern dringt der Rauch durch die Lüftung herein. Insgesamt bedeutet das mehrere Stunden Unannehmlichkeiten pro Woche.

61 - 70 Jahre

Freiburg, 23 April 2026 - Automatische Übersetzung aus dem Französischen

Das Haus, in dem sich meine Wohnung befindet, ist eine Wohnanlage für Erwachsene mit psychischen Problemen. Von diesen 5 bis 10 Erwachsenen raucht die Mehrheit, manche sogar sehr häufig. Daher rauchen fast ständig einige der Bewohner auf der Terrasse, sodass die Menschen in den Nachbarwohnungen ständig dem Passivrauchen ausgesetzt sind.

31 - 40 Jahre

Basel-Stadt, 23 April 2026 - Automatische Übersetzung aus dem Rätoromanischen

Seit Ende 2024 bis heute raucht ein Nachbar gegenüber ständig im Treppenhaus, in den Gemeinschaftsräumen des Gebäudes und auf den Balkonen, wodurch der Passivrauch in unsere Wohnung dringt und bei uns folgende Beschwerden verursacht: Atemprobleme, Atemnot, Hyperventilation, nächtliche Atemstillstände, chronischen Husten, Schwierigkeiten beim Sprechen, Essen und Schlafen sowie Herzinsuffizienz und Bluthochdruck sowie Asthma. Ich habe lange Zeit versucht, mit ihnen zu sprechen, ohne dass es zu einer Einigung kam, ganz im Gegenteil: Ich erhielt von ihnen ablehnende Antworten, sie drangen in unsere Wohnung ein, indem sie übermäßig laut an der Tür klingelten, und übten psychische und physische Gewalt aus. Ich habe im Hausbuch auf das Gesetz des Zivilgesetzbuches (Art. 684) hingewiesen, wonach ihr Verhalten die Grenzen der menschlichen Toleranz überschreitet und uns krank gemacht hat. Ich habe zweimal an die Verwaltung geschrieben, ohne eine Antwort zu erhalten. Ich habe ein Rundschreiben des Verwalters angebracht, das das Rauchen im Treppenhaus und in den Gemeinschaftsräumen sowie in den Wohnungen und im Gebäude verbietet, und sie haben alle Schilder mehrmals abgerissen und dabei beleidigende und spöttische Notizen im Dialekt hinzugefügt. Der Arzt will uns weder behandeln noch ein Attest ausstellen, weil das Rauchen erlaubt ist. Was kann ich tun?

61 - 70 Jahre

Tessin, 20 April 2026 - Automatische Übersetzung aus dem Italienischen

Leider wird das Gesetz nicht mehr eingehalten. Im Zusammenhang mit E-Zigaretten stelle ich fest, dass die Betreiber und das Sicherheitspersonal nicht eingreifen und das Rauchen in Innenräumen verbieten, weil sie glauben, nicht gesehen zu werden oder dass diese weniger schädlich seien. Raucher sind mittlerweile überall: in Bars, Restaurants, Diskotheken, in Bussen und Zügen. Es gibt keinen Schutz für Nichtraucher oder gefährdete Personen. Es sollte eine Geldstrafe von mindestens 100 CHF oder mehr verhängt werden, wenn in geschlossenen Räumen geraucht wird, auch für E-Zigaretten. Auch an der nächsten Bushaltestelle in Lugano sollten Raucherkabinen installiert werden, wie am Bahnhof. Wenn man auf den Bus wartet, ist das sehr unangenehm und man kann es nicht vermeiden. Unterhalb meiner Wohnung raucht die Nachbarin auf der Terrasse klassische Zigaretten, deren Rauch in die Wohnung dringt, sobald ich das Fenster öffne. Wenn ich auf der Terrasse sitze, ist der Geruch sehr stechend. Auch die fast 90-jährige Mieterin über mir nimmt das wahr und beschwert sich. Auch beim Abendessen auf der Terrasse wird es zum Problem. Sogar im Büro rauchen mehrere Kollegen IQOS, und wenn sie aus den Pausen zurückkommen, ist es wirklich widerlich.

41 - 50 Jahre

Tessin, 20 April 2026 - Automatische Übersetzung aus dem Italienischen

Mein Nachbar raucht auf seinem Balkon. Zum Glück ist er nicht oft da. Wenn er dort raucht, muss ich alle Fenster schließen, damit der Geruch nicht in meine Wohnung dringt. Eine andere Nachbarin raucht Cannabis, und manchmal stinkt es im Flur des Wohnhauses. Das ist unangenehm. Manchmal schäme ich mich, in einem Wohnhaus zu wohnen, in dem es nach Cannabis riecht. Auch meine Kinder sind diesen Gerüchen ausgesetzt.

41 - 50 Jahre

Neuenburg, 17 April 2026 - Automatische Übersetzung aus dem Französischen

Seit etwa anderthalb Jahren bin ich regelmäßig erheblichen Belästigungen durch Zigarettenrauch aus der Nachbarwohnung ausgesetzt. Ich wohne seit über acht Jahren in dieser Wohnung, ohne besondere Probleme, bis diese neue Familie einzog. Einer der Bewohner, der in einem Zimmer wohnt, das direkt auf den an meinen angrenzenden Garten hinausgeht, raucht sehr häufig, etwa einmal pro Stunde, in unmittelbarer Nähe meines Grundstücks. Diese Situation verhindert jegliche normale Belüftung meiner Wohnung, da der Rauch direkt durch die Fenster eindringt und mich zwingt, diese ständig geschlossen zu halten. Zudem rauchen mehrere Mitglieder des Haushalts (Eltern und Großeltern) ebenfalls auf der Terrasse auf der anderen Seite meines Hauses, was auch diesen Bereich kaum nutzbar macht. Die hohe Häufigkeit des Konsums, auch abends, lässt praktisch keine Lücken für eine angemessene Belüftung der Wohnung. Im Sommer erstreckt sich dieses Problem auch auf die Nutzung meiner Terrasse. Es kommt häufig vor, dass die Nachbarn vor, während oder unmittelbar nach den Mahlzeiten rauchen, auch wenn sie bemerken, dass wir gerade in der Nähe essen. Diese Situation zwingt uns regelmäßig dazu, unsere Mahlzeiten zu verkürzen oder uns ins Haus zurückzuziehen, was eine normale Nutzung dieses Außenbereichs selbst im Sommer unmöglich macht. Trotz eines respektvollen Gesprächs mit der Nachbarin im vergangenen Jahr hat sich die Situation nicht verbessert. Die Häufigkeit der Rauchvorfälle bleibt unverändert und beeinträchtigt meine Lebensqualität sowie die normale Nutzung meiner Wohnung erheblich. Im weiteren Sinne tritt diese Art von Situation auch in bestimmten öffentlichen Bereichen (Bushaltestellen, Bahnsteige) auf, wo die Regeln zum Rauchverbot nicht immer eingehalten werden. Es ist mir bereits passiert, dass ich auf diese Regeln hinweisen musste, was in einem Fall zu einer aggressiven verbalen Reaktion führte. Diese Erfahrungen verstärken das Gefühl, ständig dem Passivrauchen ausgesetzt zu sein, auch in Umgebungen, in denen dieses eigentlich eingeschränkt sein sollte, wie beispielsweise auf Restaurantterrassen.

51 - 60 Jahre

Freiburg, 17 April 2026 - Automatische Übersetzung aus dem Französischen

Warum wird das Rauchen auf Restaurantterrassen nicht verboten? Wenn die warme Jahreszeit kommt, würde ich gerne draußen auf der Terrasse sitzen und essen. Aber das ist unmöglich. Die Leute rauchen dort, während ich esse. Abgesehen von dem widerlichen Geruch bekomme ich dann fast sofort Kopfschmerzen. An Orten, an denen man essen kann, sollte das Rauchen zumindest während der Essenszeiten verboten werden!

61 - 70 Jahre

Freiburg, 17 April 2026 - Automatische Übersetzung aus dem Französischen

Personen, die als Haushaltshilfen bei rauchenden Haushalten arbeiten.

51 - 60 Jahre

Tessin, 17 April 2026 - Automatische Übersetzung aus dem Italienischen

Leider bin ich täglich dem Passivrauchen ausgesetzt, aber besonders stört mich die Arroganz und Gleichgültigkeit gegenüber Nichtrauchern, als ob Rauchen etwas ganz Normales wäre. In Mailand und anderen Ländern ist das Rauchen im Freien bereits verboten – worauf wartet man hier noch, um es ebenfalls zu verbieten? Vor allem Kindern und Jugendlichen gibt man durch Taten ein Beispiel.

51 - 60 Jahre

Tessin, 17 April 2026 - Automatische Übersetzung aus dem Italienischen

Jeden Tag, wenn ich am Bahnhof bin, rauchen zwei Personen in den dafür vorgesehenen Bereichen, während die restlichen etwa 20 Personen unter den Nichtrauchern rauchen und ihre Zigarettenkippen dann auf die Gleise werfen, obwohl buchstäblich nur 5 Meter entfernt Aschenbecher stehen. Auch zu Hause riecht es oft nach Rauch, wenn ich die Fenster öffne.

21 - 30 Jahre

Tessin, 17 April 2026 - Automatische Übersetzung aus dem Italienischen

Meine Eltern rauchten viel, als ich ein Kind war (sogar schon, als ich noch im Mutterleib war); ich fühlte mich selbst wie ein Raucher. Seitdem habe ich das Rauchen immer gehasst, so sehr, dass ich mit Freunden nicht in die Bar ging, sondern draußen vor dem Lokal blieb. Als ich volljährig war, besuchte ich meine Eltern, legte meine schmutzige Kleidung ab und steckte sie bei meiner Rückkehr nach Hause sofort in die Waschmaschine. Heute haben meine Eltern zum Glück mit dem Rauchen aufgehört. Passivrauch begegnet mir immer noch oft, ich rieche ihn an der Kleidung der Menschen um mich herum, ich vermeide ihn so gut es geht, er ist ein unerträgliches Ärgernis. Einen öffentlichen Ort (Krankenhaus, Geschäft,…) zu verlassen und an 1, 2 oder mehr Rauchern vorbeizugehen (die zwar draußen stehen, aber praktisch drinnen rauchen), macht keinen Sinn. Man sollte draußen eine Art Kabine einrichten, wie am Flughafen. Jeder soll mit seinem Leben machen, was er will, ohne mein Leben zu beeinträchtigen.

41 - 50 Jahre

Tessin, 17 April 2026 - Automatische Übersetzung aus dem Italienischen

Seit einem Jahr sind zwei Stockwerke unter unserer Wohnung neue Nachbarn eingezogen. Sie haben Stühle auf ihrem Balkon aufgestellt und verbringen dort viel Zeit damit, Zigaretten zu rauchen. Seitdem können wir unsere Wohnung nicht mehr lüften, selbst an Sommerabenden, wenn die Temperatur über 30 Grad steigt. Wir leben und schlafen bei geschlossenen Fenstern, unsere wiederholten Bemerkungen zeigen keinerlei Wirkung. Da sie offenbar keiner beruflichen Tätigkeit nachgehen, rauchen sie ununterbrochen und missachten dabei ihre Nachbarn.

61 - 70 Jahre

Genf, 16 April 2026 - Automatische Übersetzung aus dem Französischen